Reden wir darüber

Das Blog von Thomas K. "Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass Du es sagen darfst." [Voltaire]

Archiv für die Kategorie “Geschichten”

Wolfgang Höher

In dem nachfolgend verlinkten Artikel habe ich meine Kenntnisse über die, für meine Forschungsarbeit zu Josef A. Köhler, wichtige Person des Wolfgang Höher veröffentlicht.

Wolfgang Höher, bereits mehrfach in der Literatur über die 50er Jahre erwähnt, war eine scheinbar unwichtige Personalie im Kampf der Geheimdienste. Ob dies wirklich so war, das kann ich hier noch nicht einschätzen. Aber unbedeutend ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck für ihn.

P.S. Ich habe den Artikel im Marjorie-Wiki veröffentlicht, da ich mir nicht sicher bin, ob die Relevanzkriterien für wikipedia erfüllt sind. Außerdem war es so stressfrei.

9. November 1989 – 22 Jahre ist es nun her

Wenn ich so an 1989 denke, dann ist der 9. November ein, wenn auch ungewollter, Schlusspunkt der Ereignisse des Herbstes.

In einem Beitrag beschrieb ich schon die Rückschau, die wir zum endgültigen Ende der DDR am 2. Oktober 1990 hielten. Aber der 9. November, mit der Maueröffnung lag da ja schon fast ein Jahr zurück.

Die ZEIT hat mit „Ist das ein Deutscher Held“ schon den ersten Artikel über die Maueröffnung gebracht, hier also meine ganz persönlichen Erinnerungen.

Einen Monat zuvor hatte die DDR-Regierung vor den Demonstranten in Leipzig kapituliert. Die von Krenz angesprochene „chinesische Lösung“ wurde nicht durchgeführt. Lassen wir die Demonstranten mal außen vor dann sehen wir, dass es zumindest in den regionalen Führungsstäben der bewaffneten Organe und auch der SED durchaus Leute gab, die die Zeichen der Zeit erkannten. Ich will diese hier nicht zu Helden stilisieren, aber ihre Resignation hatte an der Verhinderung einer gewaltsamen Lösung durchaus einen großen Anteil. Auch spektakuläre Aktionen, wie der Aufruf der „Leipziger Sechs“ am 9. Oktober spielte ein zwar große, aber nicht die entscheidende Rolle. Die Gewaltlosigkeit war von Anfang an auf der Seite der Demonstranten ein Muß. Ich erinnere mich an die erste Montagsdemo, an der ich teilnahm, dort wurde im Demonstrationszug ständig durchgesagt „Keine Gewalt!“ und jeder sah auf seinen Nebenmann (oder auch Frau), es war sozusagen selbstregulierend.

Es war ja das Ziel der damaligen Demonstranten, eine neue DDR zu schaffen. Demokratie, Freiheit, Menschenrechte und andere Forderungen sollten in der DDR gewährleistet werden. Die meisten hatten nicht die Wiedervereinigung im Sinn.

Nach dem 9. Oktober kamen aber dann vermehrt Deutschlandfahnen ins Spiel und Parolen wie „Deutschland einig Vaterland“ oder „Kommt die D-Mark nicht zu mir, dann gehe ich zu ihr!“. Einige von den ersten Teilnehmern nahmen nun nicht mehr teil.

Am 4. November fand nun die erste genehmigte Großdemonstration auf dem Berliner Alexanderplatz statt. Auch als Demonstration der Kulturschaffenden bekannt und als „Meilenstein der friedlichen Revolution“ bezeichnet. Durch diese wurde, wie einige Institutionen ihn inzwischen geadelt haben, der Berliner Alexanderplatz zum „zentralen Ort der friedlichen Revolution“.

Aber die Revolution war ja eigentlich schon vorbei. Die war am 9. Oktober, nicht nur in Leipzig.

Am 9. November 1989 wussten eigentlich schon alle, dass die DDR am Ende angekommen war. Die Frage war nur „Wie lange dauert die Agonie?“

Das löste sich mit der Ankündigung von Schabowski um 18.53 Uhr. Mitgekriegt haben wir es zu dieser Zeit nicht. Erst etwas später sahen wir die Pressekonferenz im Fernsehen und haben uns natürlich gefragt „Und nun?“. Wir beschlossen nicht nach Berlin zu fahren, die Grenzöffnung war vollzogen, die Party konnte auch ohne uns stattfinden.

Ich bin dann erstmalig um den 15. Dezember herum nach Westdeutschland gefahren, Weihnachtseinkäufe machen. Besuche konnte ich nicht machen, da gab es niemanden.

Im Sommer 1990 machte ich dann aber zwei Dinge, die ich immer mal machen wollte. Ich ging zum Brandenburger Tor und zur Glienicker Brücke. Das war wichtig, sozusagen symbolisch.

22 Jahre später, ich bin immer noch ich. 10 Jahre Leben in Bremen und die Rückkehr nach Leipzig haben mich auch nicht groß verändert – nur älter gemacht.

Stress-Situationen – Teil 4

Veröffentlicht auf Google+ am 28.09.2011

Technische Neuerungen sind ja eine feine Sache. Sollte sich noch jemand erinnern was 1996 ein Handygespräch zum Festnetz oder umgekehrt kostete, dann hat er einen anderen Blick auf diesen Beitrag.
Das Handy brachte aber in erster Linie ein Problem für uns. Blieb früher ein Auto auf der Autobahn liegen, dann lief der Fahrer zur Notrufsäule und informierte dort die Autobahnmeisterei. Diese informierte dann uns. Der Standort war klar, z. B. A9 Richtung Berlin, Säule am Kilometer 116.
Die neue Technik änderte das. 1996 fuhr ich allerdings noch für einen anderen Automobilclub (es gibt noch welche außer dem ADAC) in der Leipziger Gegend.
Telefon klingelt, am anderen Ende eine Frau vom Automobilclub
Frau: Wir haben da ein Problem (ach nee). Eine Fahrerin hat uns über Handy angerufen, sie steht auf der A9 Richtung München, wo genau weiß sie nicht, aber entweder kurz nach dem Schkeuditzer Kreuz oder dem Hermsdorfer Kreuz (kann man ja mal verwechseln, sind nur 75 km). Könnt Ihr mal nachschauen?
Ich: Können schon, aber nur am Schkeuditzer Kreuz. Und wer bezahlt das?
Frau: Wir bezahlen eine Leerfahrt, wenn Ihr sie nicht findet.
Ich: Habt Ihr Euch die Rückrufnummer geben lassen?
Frau: Nein, hat der Kollege vergessen.
Ich setze mich also in mein Auto, fahre in Wiedemar auf die Autobahn. Schkeuditzer Kreuz – nichts, Großkugel – nichts, Leipzig West – auch nichts.
Ich rufe beim Automobilclub an, sage Bescheid, dass sie nicht bei uns steht und fahre zum nächsten Auftrag.
1 Stunde später (ich bin in Delitzsch) – Mein Handy klingelt – Eine Frau
Frau: Guten Tag. Ich habe vorhin bei meinem Automobilclub angerufen weil ich eine Panne habe. Die haben mir gesagt, dass Sie mich nicht finden.
Ich: Wenn Sie die Dame sind, die an einem Autobahnkreuz steht, dann ist das korrekt.
Frau: Also ich stehe ca. 5 km nach dem Schkeuditzer Kreuz, in Fahrtrichtung München. Sie können mich gar nicht verfehlen.
Ich: Wenn Sie aus dem Fenster sehen, sehen Sie dann eventuell etwas Auffälliges, Gebäude oder Ähnliches? Oder sehen Sie ein blaues Schild mit einer Kilometerangabe?
Frau: Nein. (Mist)
Ich lasse mir die Rückrufnummer geben, sage dass ich die Strecke nochmal abfahre und mache mich auf den Weg.
Also in Landsberg auf die A9 und siehe da, da steht sie. 6 km vor dem Autobahnkreuz, rechts neben sich ein Gewerbegebiet mit einer riesigen Werbung für einen großen Deutschen Teppichhändler, 20 m hinter sich ein Kilometerschild und 100 m vor sich die Ausschilderung  Wiedemar / Glesien 500 m.

Als ich sie danach fragte, sagte sie nur „Ach das meinten sie“.

Also Handys sind der Tod für die Orientierungsfähigkeit.

Stress-Situationen – Teil 3

Veröffentlicht auf Google+ am 28.09.2011
Das wird auch nie ein Ratgeber

Am meisten lieben alle Straßendienst-Mitarbeiter des ADAC die Kunden, die eine Eigendiagnose ihres Fahrzeuges durchgeführt haben und nun alles besser wissen als das arme Schwein im Pannenhilfsfahrzeug.
Da bleibt einem nur übrig, sich ein dickes Fell wachsen zu lassen, sich Stöpsel (natürlich imaginäre) in die Ohren zu stecken und einfach seine Arbeit zu tun. Lächeln muss man auch noch und natürlich höflich sein.
Das fällt manchmal schwer, besonders wenn man als Sachse (Ossi) in Bremen arbeitet.
Zum Verständnis des nachfolgenden Textes, das Viertel in Bremen ist eine Gegend in der man schon mit dem PKW Probleme hat durchzukommen. Besonders nachts, wenn alle Anwohner und ihre Autos zu Hause sind.

Herbst 1999, Wochentag, gegen 23.00 Uhr, Wetter nass-kalt-eklig (typisch Bremen), Dienst Ich (allein)

Fax kommt

Inhalt: Mitgliedsnummer, Name, Fahrzeugtyp (Mittelklasse), Kennzeichen, Baujahr (mittelalt), Standort Bremen/Viertel/Sackgasse (Anus Mundi), Rückrufnummer, Schaden: SNA (springt nicht an)

Also Kunden anrufen

Ich: Guten Abend, Straßendienst im Auftrag des ADAC, mein Name ist Thomas Köhler.
Mann: Guten Abend. Sie müssen mein Auto abschleppen. (Der weiss was)
Ich: Der ADAC teilt mir mit, dass Ihr Auto nicht anspringt, ich komme also mit einem Pannenhilfsfahrzeug zu Ihnen und versuche den Schaden zu beheben. (bemühe mich dialektfrei zu sprechen – ist aber eh sinnlos)
Mann: Ich kann Ihnen gleich sagen, das wird nichts.
Ich: Wieso?
Mann: Der Anlasser ist defekt, anschleppen oder –schieben geht nicht, es ist ein Automatik.
Ich: Haben Sie schon länger Probleme mit dem Anlasser?
Mann: Nein, aber er macht komische Geräusche (macht vor rata-rata-rata-klick). Er ist kaputt.
Ich: Ihre Batterie ist leer.
Mann: Dort wo Sie herkommen (Sch.. er hat mich erkannt) mag so etwas passieren, aber meine Batterie ist fast neu. Kommen Sie jetzt und schleppen Sie mein Auto ab !!!
Ich: Ich bin in ca. 30 Minuten bei Ihnen.

Natürlich fahre ich mit dem Pannenhilfsfahrzeug. Da kann ja jeder kommen. Außerdem muss ich das – Auftrag ist ja Pannenhilfe.

25 Minuten später bin ich beim Kunden.

Mann: Ich habe gesagt, ich brauche einen Abschleppwagen (wütend)!
Ich: Ich sehe mir den Schaden erst mal an. (Natürlich habe ich vorher einen guten Abend gewünscht – hat er ignoriert)
Mann: Da können Sie gucken wie Sie wollen, es ist mein Auto (!!!) und ich weiß (!!!) was kaputt ist.

Ich nehme also den Autoschlüssel, starte rata-rata-rata-klick.

Mann: Sehen Sie, ich habs doch gleich gesagt!
Ich: Ich mache jetzt eine Starthilfe.
Mann: Wozu, hat doch keinen Zweck. Wie lange soll ich hier noch warten – gibt es bei Ihrem Verein keine kompetenten Leute? (Ich bin sauer)

Was tun? Auf jeden Fall etwas Kreatives. Also nehme ich einen 10 DM (die gabs damals noch) Schein aus der Tasche und klemme ihn hinter den Scheibenwischer.

Ich: Wenn das Auto anspringt, dann nehme ich ihn wieder weg. Wenn nicht, dann nehmen Sie ihn bitte als Entschädigung. (Wetten darf ich ja nicht)
Mann: Da steig ich ein !!! (immer noch wütend, aber interessiert)

Er nimmt ebenfalls einen Schein und klemmt ihn dazu.

Ich klemme die Starthilfekabel an, starte das Auto – Motor springt an, Lichtmaschine funktioniert – alles gut.
Also nehme ich meinen Schein wieder, schreibe meinen Auftrag, ein sehr freundlicher Kunde unterschreibt und drängt mir seinen Schein als Trinkgeld auf.

P.S: Die fast neue Batterie war 6 Jahre alt. Der Kunde hat sich auch zum Schluss (beim Ossi!!!) tatsächlich entschuldigt.

Stress-Situationen – Teil 2

Veröffentlicht bei Google+ am 28.09.2011
Nach wie vor, kein Ratgeber

Es ist ja eine alte Geschichte, Männer und Autos – das Dream-Team.
Man hört Diskussionen über PS-Zahlen, ABS, ESP, Design und manche Dinge die ich nicht verstehe oder nachvollziehen kann. Macht nichts, ich bin Kfz-Schlosser und Ingenieur – ich muss das nicht verstehen.
Wenn mit dem Auto etwas nicht stimmt reagieren Männer natürlich souveräner als Frauen. Sie wissen Es gibt den ADAC – Der hilft.

Bremen 2004, Sommer, Samstag 00.15 Uhr, 28°C, Nacht zum Verlieben, Dienst Ich (Telefon) und Kollege P.

Fax kommt

Inhalt: Mitgliedsnummer, Name, Fahrzeugtyp (gehobene Oberklasse), Kennzeichen, Baujahr (fast neu), Standort Bremen/Innenstadt vor Discothek…, Rückrufnummer, Schaden: SIF

Das liebe ich, SIF (Schlüssel im Fahrzeug), bei einem neuen Fahrzeug – einbruchssicher – und dann nur P. da, den ich dahin schicken kann.

Aber erst mal Kunden anrufen.

Ich: Guten Abend, Straßendienst im Auftrag des ADAC, mein Name ist Thomas Köhler.
Mann: Das wird ja auch Zeit, ich warte schon 10 Minuten. (Was hat der denn gedacht?) Wo sind Sie, ich sehe Sie nicht. (Kann er ja nicht, ich bin im Büro)

Ich: Bevor ich einen Kollegen schicke, muss ich Sie noch etwas fragen.

Mann: Was denn?
Ich: Wenn ich richtig verstanden habe, ist der Schlüssel im Fahrzeug und dieses hat sich selbständig verriegelt. Oder ist er im Kofferraum? (Passiert auch manchmal)
Mann: Nein, er liegt auf dem Fahrersitz. Ich habe die Tür zugemacht und plötzlich verriegelte sich das Auto.

Ich frage ihn noch genau nach den Sicherheitseinrichtungen, der schlimmste Fall von Einbruchsschutz liegt vor – das kriegen wir nicht auf. Ich erkläre ihm das, er ist etwas traurig – aber auch stolz auf sein Auto.

Ich: Ich schicke Ihnen einen Kollegen mit einem Kranfahrzeug, wir verladen das Auto und bringen es zu Ihrer Werkstatt. (Dort gibt es einen Pförtner, da kann man es sicher abstellen)
Mann: In Ordnung.

Ich rufe P. gebe ihm den Auftrag und stelle mich darauf ein, dass er ca. 2 Stunden unterwegs ist.

40 Minuten vergehen, P. kommt zurück.

Ich: Was ist los? (Da ist was schief gelaufen!)
P.: Als ich ankam, war da ein aufgeregter Kunde an seinem Auto und erklärte mir ich solle ja keinen Kratzer in den Lack machen. Also reckte ich mich etwas, griff durch das offene Schiebedach, angelte den Schlüssel und dann haben wir den Auftrag ausgefüllt.

Noch Fragen, so wegen Männern und Autos?

Stress-Situationen – Teil 1

Veröffentlicht auf Google+ am 28.09.2011

Keine Angst, das ist kein Ratgeber.

Es ist nur eine Erinnerung an mein Klassentreffen am Samstag. Da haben wir natürlich über die vergangenen Jahre geredet und u. a. Geschichten von der Arbeit erzählt.
Nun kennt ja wohl jede(r) meinen ehemaligen Arbeitgeber (wenn ich auch nur in einem Vertragsbetrieb gearbeitet habe), ein Tipp er ist groß, gelb und man kann bei Problemen mit dem Auto dort anrufen. Ja, es war der ADAC.
Menschen verhalten sich in Stress-Situationen verschieden und das arme Schwein am Telefon muss dann damit klar kommen.
Besonders beliebt bei den Mitarbeitern der Straßendienst-Betriebe des ADAC sind Nichtmitglieder, die müssen nämlich bezahlen. Das muss man ihnen aber erst mal erklären.
Manchmal wollen die das auch tatsächlich tun.
Bremen, Winter 2002/03, Wochentag, 2.00 Uhr, Wetter -4°C, ekliger Wind, Dienst habe Ich.

Telefon klingelt

Ich: Straßendienst des ADAC, mein Name ist Thomas Köhler, wie kann ich Ihnen helfen? (hab ich bei einer Schulung gelernt)
Frau: Ich habe Ihre Rufnummer vom ADAC (heilige Sch…, Selbstzahler, Problem)
Ich: Was haben Sie für ein Problem?
Frau: Ich stehe mit meinem Auto in (Straße/Ort), der Autoschlüssel ist im Auto und es hat sich verriegelt. Ich komme an den Schlüssel nicht mehr ran.
Ich: Geben Sie mir bitte Fahrzeugtyp und Baujahr.
Frau: Macht es
Ich: Sind Sie Mitglied im ADAC, einem anderen Automobilclub oder haben Sie einen Schutzbrief?
Frau: hä?
Ich: erkläre es noch mal
Frau: Nein
Ich: Dann müssen Sie den Einsatz bei dem Kollegen bezahlen.
Frau: Können Sie eine Rechnung zuschicken? (blöde Frage)
Ich: Nein!
Frau: Was kostet das?
Ich: sage es ihr
Frau: In Ordnung.
Ich: Der Kollege wird in ca. 45 Minuten bei Ihnen sein.
Frau: Gut, dann gehe ich solange in die Wohnung. Bitte bei (Name) klingeln. (hä?)
Ich: Ist das Ihre Wohnung?
Frau: Ja. Warum?
Ich: Haben Sie dort einen Ersatzschlüssel für Ihr Auto?
Frau: Ja. Warum?
Ich: Gehen Sie doch mal in Ihre Wohnung, holen Sie dort den Ersatzschlüssel, schließen Sie Ihr Auto auf, nehmen den Schlüssel raus, schließen Sie Ihr Auto zu und gehen zu Bett.
Frau: lange Pause Jetzt halten Sie mich bestimmt für blöd!
Ich: Nein.

Aber insgeheim die Frage: Wofür halte ich sie denn nun? 

P.S. Wahre Begebenheit, es war wirklich eine Frau. Männer stellen sich aber manchmal auch so an. Davon später.

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